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  • Christoph Willeke

Umwelt und Klima

Die Menschen in unserer Region leben gerne hier. Sie wollen, dass ihre Heimat mit der Zeit geht und die Lebensqualität im Alltag weiter wächst. Ich stehe dafür, dass unsere Städte und Gemeinden ebenso lebenswert bleiben wie unsere schönen Dörfer. Dafür braucht es unter anderem auch eine intakte Umwelt. Für unsere Region heißt das besonders: Es braucht einen intakten Wald. Rund 25.000 Hektar Wald der Niedersächsischen Landesforsten fielen in den vergangenen drei Jahren vor allem im Harz und im Süden Niedersachsens Stürmen, Dürren und Borkenkäfern zum Opfer. Die Anstrengungen aufzuforsten sind enorm, es gibt viel ehrenamtliche Hilfe und auch die Landesforst übertrifft sich jedes Jahr, was die Anzahl gepflanzter Bäume angeht. Es gilt, einen neuen Unwetter und Borkenkäfer resistenten Wald zu schaffen, kurzum einen gesunden Mischwald. In Bad Harzburg investierte ich bereits zur Kommunalwahl mein Wahlkampfbudget in Bäume für unseren Harz. 205 von 707 Bäumen habe ich bereits in diesem Rahmen gepflanzt. 55 Obstbäume sind bestellt für einen Obstgarten.



Als Landwirt möchte ich die Natur auch in der ackerbaulichen Nutzung mitnehmen. Über 55% der Gesamtfläche in Niedersachsen ist landwirtschaftlich genutzte Fläche. Die Landwirtschaft ist also ein wesentlicher Faktor, wenn es um unsere Natur geht. Wir haben engagierte Naturschutzverbände. Hier müssen wir uns an einen Tisch setzen und zusammen an Natur und Produktivität denken. Humusaufbau auf unseren Äckern für ein aktiveres Bodenleben und bessere Wasserspeicherkapazitäten des Bodens und der vermehrte Anbau von Leguminosen um Dünger einzusparen, sind nur 3 Beispiele wie wir die Natur besser in die landwirtschaftlichen Prozesse einbinden können.



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